Der Ausbau der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Volksrepublik China stand im Mittelpunkt der einwöchigen China-Reise einer hochrangigen Delegation rund um Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Zu der 120 köpfigen Delegation, der neben Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft auch 5 Minister angehörten, gehörte auch Steffen Kinkel, der die Gelegenheit nutzte, um Kontakte aufzubauen und zu vertiefen. Bereits im vergangen Jahr hatte das ILIN gemeinsam mit dem wbk Institut des KIT und dem Global Advanced Manufacturing Institute in Suzhou für das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) eine Studie zu den Potentialen für Industrieunternehmen aus Baden-Württemberg zur Zusammenarbeit mit Partnern aus Suzhou erstellt (Pressemitteilung zur Studie). Die Reise führte von Peking in die beiden Partnerprovinzen Liaoning und Jiangsu und abschließend nach Shanghai und in die ostchinesische Stadt Taicang. Zentrale Themen waren unter anderem die Entwicklung von nachhaltigen Technologien, die Potenziale von Industrie 4.0 Konzepten sowie die Zusammenarbeit im Bildungs- und Forschungsbereich.