Entwicklung eines simulationsgestützten Werkzeugs zur dynamischen Steuerung der Wandlungsfähigkeit integrierter Wertschöpfungsketten in der Medizintechnik

Das BMBF-Verbundprojekt DyWaMed zielt auf die „Entwicklung eines simulationsgestützten Werkzeugs zur dynamischen Steuerung der Wandlungsfähigkeit integrierter Wertschöpfungsketten in der Medizintechnik“. Ziel des Teilvorhabens der Hochschule Karlsruhe ist es, ein netzwerkbasiertes Standortbewertungsverfahren zu entwickeln, mit dem man bestehende Wertschöpfungsnetzwerke einschließlich ihrer Vernetzung mit lokalen Zulieferern und dem zunehmend wichtiger werdenden Aspekt der Wandlungsfähigkeit abbilden und im Vergleich zu alternativen Netzwerk- und Standortkonstellationen bewerten kann. Damit soll sichergestellt werden, dass potenzielle Vorteile einer höheren Wandlungsfähigkeit inländischer Standorte und Wertschöpfungsketten adäquaten Eingang in Bewertungsmethoden für Standortvergleiche finden. Im Projektverbund werden die neuen Bewertungs- und Simulationsmethoden bei Anwenderfirmen aus der Medizintechnik erprobt und validiert.