Die internationale Arbeitsteilung von wissensintensiven Aktivitäten schreitet äußerst dynamisch voran. Die nun vorliegende Trendstudie „Globalisierungs- und Verlagerungstendenzen bei F&E-Tätigkeiten“ unter der Trägerschaft von der Hans-Böckler-Stiftung und der IG Metall untersuchte im Jahr 2017 anhand von Experteninterviews und Daten des Stifterverbands den aktuellen Stand der Globalisierung von F&E-Tätigkeiten und die treibenden Motive und Strategien dahinter.

Die beiden ILIN Wissenschaftler Steffen Kinkel und Ralph Lichtner fanden heraus, dass das zunehmende F&E-Engagement der deutschen Industrie im Ausland auch die inländischen F&E-Aktivitäten stimuliert. Wichtige Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und die dazu notwendige Softwareentwicklung sind weiterhin fest in Deutschland verankert.

Auf die komplette Studie können sie unter folgendem Link direkt zugreifen: Hans-Böckler-Stiftung Forschungsförderung Working Paper